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Gemeinde Kronau

 

Letzte Aktualisierung:
 

 (Bernd Merklinger)

 

Schulprofil

 

 der Erich Kästner Schule Kronau

 

Grenzenloses Mitleid mit allen lebenden Wesen ist der feste und sicherste Bürge für das sittliche Wohlverhalten [...]. Wer davon erfüllt ist, wird zuverlässig keinen verletzen, keinen beeinträchtigen, keinem wehetun, vielmehr mit jedem Nachsicht haben, jedem verzeihen, jedem helfen, soviel er vermag, und alle seine Handlungen werden das Gepräge der Gerechtigkeit und Menschenliebe tragen.

 

Arthur Schopenhauer (1788 – 1860),

dt. Philosoph

 

Schulprofil unserer Schule

Unter dem Begriff SCHULPROFIL lässt sich die Gesamtwahrnehmung einer Schule mit all ihren Besonderheiten, ihren typischen Ausprägungen und der daraus resultierenden Unverwechselbarkeit definieren.

Zum einen wird dieses Profil geprägt von der Qualität des Unterrichts, der an ihr stattfindet, vom Engagement der Lehrerinnen und Lehrer, der Schülerinnen und Schüler, dem Geist des gegenseitigen Umgangs miteinander, bestehenden Traditionen und der Außenwirkung, die all diese Faktoren auf das Gesamtbild der Schule und ihren Ruf in der Öffentlichkeit und ihrem Umfeld ausüben.

Unsere Schule hat sich ein eigenständiges Profil erarbeitet, das in Zusammenarbeit von Lehrerkollegium, Elternschaft, Schülerschaft und außerschulischen Einrichtungen ständig weiterentwickelt wird (siehe Bericht Fremdevaluation).

Im Bereich der Grundschule

Integrative Maßnahmen mit dem Ziel behinderte Kinder in die Gemeinschaft einzugliedern (Zusammenarbeit mit Außenklassen der Karl-Berberich-Schule Bruchsal und der Außenstelle der Ludwig Guttmann Schule Karlsbad-Langensteinbach).

Einrichtung eines veränderten Zeitmanagements zur Gewinnung von zusätzlichen Förderstunden. Das heißt, drei Wochenstunden pro Klasse zusätzlicher Förderunterricht in Deutsch, Mathematik und in einer pädagogischen Schwerpunktstunde- PSS (siehe Schulprogramm)

Aufbau und Weiterentwicklung einer „Leseschule“ unter Einbeziehung der „Leseinsel“.

Aufbau und Weiterentwicklung eines Methodencurriculums von Klasse 1 – 4.

Intensive Kooperationen zwischen den Kindergärten und unserer Grundschule durch wöchentliche Kontakte

Mitwirkung am kulturellen und traditionellen Leben der Gemeinde.

Gewaltprävention als durchgehendes Prinzip mit dem Ziel einer möglichst „gewaltarmen“ Schule (Einbeziehung von Schulsozialarbeit).

Muttersprachlicher Unterricht für unsere türkischen Schülerinnen und Schüler.

 

Im Bereich der Werkrealschule

Fortsetzung integrativer Maßnahmen mit dem Ziel behinderte Kinder in die Gemeinschaft einzugliedern (Zusammenarbeit mit Außenklassen der Karl-Berberich-Schule Bruchsal und der Außenstelle der Ludwig Guttmann Schule Karlsbad-Langensteinbach).

Fortsetzung unseres veränderten Zeitmanagements. Das heißt, auch in der HWRS drei Wochenstunden pro Klasse zusätzlicher Förderunterricht in Deutsch, Mathematik und in einer pädagogischen Schwerpunktstunde- PSS.

Aufbau und Weiterentwicklung eines Methodencurriculums aufbauend auf der Grundschule.

Aufbau und Weiterentwicklung einer intensiven Berufswegeplanung ab Klasse 5 mit dem Ziel der Steigerung der Ausbildungsfähigkeit. Ab Klasse 8 auch vielfältige Berufspraktika.

Steigerung der Sozialen Kompetenz unter Einbeziehung besonderer Projekte.

Vielfältige Beteiligung am kulturellen Leben und den Traditionen der Gemeinde.

 

 

 
 
 

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